novemberwetter

kalt und grau
nebelschwaden
ziehen düster durch das land
gebannt ist die Seele
quäle dich nicht
denn die wahrnehmung der welt
spiegelt sich im wetter wieder
und verdüstert die sonne
nur freude und wonne
lassen die nebel lichten
ungute gedanken verdichten
sich zu häßlichen wolken

da kommt ein strahl
eines guten menschen
er ist das licht
der alles durchbricht
scheint hell hinein
in unser sein

vielleicht findest du ihn unter den vielen flüchtlingen

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